«Der klingende Amateurfilm» im Lichtspiel Bern

Vom 18. Bis 20. Mai 2017 beleuchtet das Lichtispiel Bern unter dem Titel «Der klingende Amateurfilm» die Anfänge des Einsatzes von Ton im Film. 

Im Gespräch und im Experiment gehen Filmerinnen und Archivaren, Wissenschaftlerinnen und Musiker, Konservatorinnen und ein weiteres interessiertes Publikum dem Ton im Amateurfilm nach: Wie sind AmateurfilmerInnen mit Ton umgegangen? Was waren die technischen Herausforderungen bei der Aufnahme und Montage? Welche Techniken haben sich für welche Geräte bewährt, und was ermöglichten diese Geräte wiederum für weitere Entwicklungen? Wie haben AmateurfilmerInnen den Ton stilistisch eingesetzt und damit experimentiert? Was ergeben einzelne Ton- und Klanganalysen für die Einsicht in diese Filmpraxis?

Mit drei Filmabenden und einem Symposium bietet Lichtspiel Bern eine Plattform, um sich in frühere Filmton-Techniken einarbeiten zu können und anschliessend Arbeiten von AmateurfilmerInnen aus verschiedener Herkunft zu beleuchten und zu diskutieren. 

Der Verein Lichtspiel/Kinemathek Bern kümmert sich seit über 16 Jahren um das kinematographische Erbe, arbeitet es auf, konserviert es fachgerecht und macht dieses in vielfältiger Art und Weise der Öffentlichkeit zugänglich. In der Zwischenzeit hat sich das Lichtspiel zu einer internationalen anerkannten Institution entwickelt.

Die Zunftgesellschaft zu Schmieden unterstützt diesen Anlass indem sie die Mietkosten für den Veranstaltungsort finanziert. 

Weitere Informationen zum Anlass unter www.lichtspiel.ch/symposium

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